News

 

  • Schulstruktur
  • Unsere Profilklassen

Unsere Profilklassen

Alle Schülerinnen und Schüler, die sich an unserer Schule um einen Schulplatz bewerben, wählen ein Profil (einen Schwerpunkt) aus.

Mit Beginn des siebten Schuljahres richten wir in jedem Schuljahr vier Profilklassen aus sechs Fachbereichen ein: Sport, Künste, Gesellschaftswissenschaften, Sprache, Naturwissenschaften und Wirtschaft/Arbeit/Technik.

In den Profilklassen haben unsere Schülerinnen und Schüler an einem Tag pro Woche Gelegenheit, mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern projektorientiert an dem von ihnen gewählten Schwerpunkt zu arbeiten. Hierdurch können auch größere Vorhaben in der Klasse realisiert werden, die manchmal auch außerhalb der Schule und außerhalb der regulären Unterrichtszeit stattfinden (z.B. Sportturniere, Theater- und Museumsprojekte, Schüleraustausch mit Dänemark und den Niederlanden, Catering bei schulischen und außerschulischen Veranstaltungen, Stadtteil- und Schlossführungen durch unsere Schülerinnen und Schüler). Unsere Schülerinnen und Schüler lernen durch solche Vorhaben, Verantwortung zu übernehmen für die Klassen- und die Schulgemeinschaft.

Den Profiltag planen wir, indem wir ab der dritten Unterrichtsstunde zwei Stunden des zugeordneten Unterrichtsfaches mit den drei Profilstunden aus der Stundentafel sowie einer Schüler­arbeits­stunde verbinden. Ein typischer Profiltag sieht also folgendermaßen aus:

Unterrichts-
stunde
P r o f i l e
SportKünsteGeWiSpracheNaWiWAT

1

Fach­unterricht

Fach­unterricht

Fach­unterricht

Fach­unterricht

Fach­unterricht

Fach­unterricht

2

Sport

Musik/

GeWi

Englisch

NaWi

WAT

3

Sport

Bildende Kunst

GeWi

Englisch

NaWi

WAT

4

Profil

Profil

Profil

Profil

Profil

Profil

5

Profil

Profil

Profil

Profil

Profil

Profil

6

Profil

Profil

Profil

Profil

Profil

Profil

7

Schüler-
­arbeits­stunde

Schüler-
­arbeits­stunde

Schüler­-
arbeits­stunde

Schüler-
­arbeits­stunde

Schüler­-
arbeits­stunde

Schüler-
­arbeits­stunde

Am 12. Juni 2014 wurden Anna-Maria (Profil WAT, Klasse 7) und Titus (Profil GeWi, Klasse 8) in einem Radio-Interview des RBB gefragt, welche Erfahrungen sie in unseren Profilklassen gesammelt haben.

Drucken

Letzte Neuigkeiten

Experimentelles Komponieren in der Schule – Das Querklang-Projekt „A Beat Against Corona“ der 8e

Seit 2003 gibt es in Berlin das Projekt QuerKlang, bei dem sich Schülerinnen und Schüler angeleitet und begleitet von KomponistInnen, MusiklehrerInnen und MusikstudentInnen der Universität der Künste Berlin im Rahmen ihres Unterrichts mit der Gestaltung experimenteller musikalischer Prozesse beschäftigen. Ziel ist die Entwicklung eigener Kompositionen, die im Rahmen des Festivals MaerzMusik öffentlich aufgeführt werden. 

Die 8e hat sich von November 2020 - März 2021 im Profilunterricht, unterstützt durch den Komponisten und Musiker Robin Hayward und zwei Studentinnen der UdK, dem Bereich der experimentellen Musik genähert und neue musikalische Erfahrungen gesammelt. Das Projekt wurde abschließend bei der Corona bedingt digitalen Version des MaerzMusik-Festivals gestreamt. 

Noch (Stand 8.4.2021) kann das digitale Konzert hier angehört werden:
https://www.berlinerfestspiele.de/de/berliner-festspiele/on-demand/2021/maerzmusik/querklang.html

Foto1 ProgrammheftauszugFoto2 ProgrammheftauszugFoto3 Programmheftauszug

Quelle: https://www.berlinerfestspiele.de/de/berliner-festspiele/on-demand/2021/maerzmusik/querklang.html

Hier berichten einige SchülerInnen der 8e über ihr Projekt:

„Es war ein tolles Erlebnis als wir am Anfang uns kennengelernt haben und Klangmassage gemacht haben und nach draußen gegangen sind, um Geräusche zu suchen und aufzunehmen und vor der Klasse zu zeigen. Das hat viel Spaß gemacht. […] Dann kam Corona und hat uns alle zum Onlineunterricht gezwungen. Am Anfang was es schwer aber von Woche zur Woche wurde es leichter und auch im Onlineunterricht hatten die Lehrer gute Ideen, wie Geräusche aus dem Alltag zu nehmen und zum Schluss hin eigene Texte zu gestalten und sie mit Klängen zu verbinden.“ (Stephie)

  

„Seitdem achte ich viel mehr auf Sounds. Auch wenn ich rausgehe achte ich auf jedes Geräusch.“ (Adem)

 

„Experimentelle Musik fand ich interessant, aber ich mag sie nicht so gerne […] Aber ich würde [das Projekt] auf jeden Fall weiterempfehlen, weil es Menschen gibt, die jedes einzelne Detail/Geräusch kennen wollen.“ (Monaliza)

„Am besten hatte mir gefallen, dass wir mit Partituren gearbeitet haben. Mein Musikgeschmack wurde [durch das Projekt] aber nicht verändert.“ (Kristina)

„Als wir nach Geräuschen suchen mussten, hat mir Spaß gemacht“ (Domenic)

„Ich fand es interessant und auch sehr komisch“ (Tim)

„Das digitale Arbeiten mit den Klängen (Aufnahme, Song gestalten) war sehr cool“ (Eslem)

„Besonders Spaß hat es mir gemacht als wir einen Beat bauen mussten.“ (Emir)

„Ich fand das Projekt sehr toll. Ich hoffe, andere Schulen können auch so ein Projekt machen. […] Meine Art zu hören hat sich verändert und ich höre besser in meinem Alltag.“ (Saliha)

Umgestaltung der Kunsträume 2020/21

Vor, während und nach den Osterferien waren wir fleißig und haben die Kunsträume umgestaltet. 

umgestaltung

Zum Ansehen und Download der kompletten Präsentation als Powerpoint hier klicken. 

Zum Ansehen und Download der kompletten Präsentation als PDF hier klicken. 

 

 

Unser Videodreh auf dem Weltacker

Profilprojekt Künste 7e

 

Ich habe gelernt, wie ein Video gedreht wird.
Micheline

Ich war aufgeregt! Hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist, etwas Gesprochenes aufzunehmen. War schon cool.
Balthasar

Ah, ich merke, ich müsste öfter in die Küche.
Carlo

Unser Videodreh auf dem Weltacker

 Wir haben gewonnen:

Neue Erfahrungen in der Küche, die Mitwirkung an einem professionellen Musikvideo, neues Wissen über Nutzpflanzen, die Aufteilung der Anbauflächen unserer Erde und Möglichkeiten einer nachhaltigen Ernährung.

Das ist eine ganze Menge.

Doch beginnen wir von vorn.

Zunächst sollte ein Video sollte gedreht werden – ein Auftrag der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung in Zusammenarbeit mit der AOK. Der Rapper, Koch und Sozialarbeiter Paul Denkhaus schrieb Song, Text und Storyboard. Dort steht drin, wie das Video ablaufen soll und was die Darstellenden zu tun haben.

Bei verschiedenen Planungstreffen stellte sich heraus, dass wir aber auch eigene Ideen mit einbringen könnten. Die Girls aus der Tanz-AG hatten bereits eine kleine Choreografie erarbeitet, die SchülerInnen aus der 7e kochten oder zeichneten gern. „Wie? Wir dürfen unsere Fahrräder mitbringen? Scooter auch?“, fragte einer der sportlich aktiven Boys aus der 7e. Bisher hatte er seine Tricks immer nur in der Freizeit gezeigt. Das war seine Chance!

Schnell wurde klar, dass zwei Videos entstehen würden. Kein Problem. Paul schrieb einfach zwei Songs mit maßgeschneidertem Drehbuch für die Schülergruppen.

Und nun sollten wir ran. Dafür mussten wir aber erst mal den Drehort kennenlernen. Niemand von uns konnte mit dem Begriff Weltacker vorher schon etwas anfangen.

Also los – endlich mal ein Ausflug am Profiltag! „Waaas? So weit ist das???“ Nach 1 ½ -stündiger Anreise per S-Bahn, Metrotram und Bus waren wir endlich in Pankow-Blankenfelde angekommen. „Ich hab´ Hunger. Gibt´s hier einen Supermarkt?“ „Nö. Hier wachsen die Nahrungsmittel alle noch auf dem Acker.“, erfuhren wir von den Mitarbeitern des Weltackerteams.

Das war schon eine Herausforderung! Aber mit ein paar Sonderpausen schafften wir das. Und wir staunten und lernten eine Menge:

Es gab unglaublich viele Pflanzen!

Einige davon haben wir während der Führung kennengelernt.

Wir durften sogar ein Stück Zuckerrübe und Zuckerrohr probieren.

Ich habe eine essbare Blüte gegessen!

Auf dem Weltacker wachsen viele Sorten Gemüse, zum Beispiel verschieden farbige Möhren.

Wir haben viele Bienen gesehen.

Zum Abschluss unserer Exkursion erkundeten wir das Gelände in einer Rallye selbstständig und lösten ein Quiz.

Micheline, Rabiya, Dominik R., Shira, Elasu, Balthasar: Eindrücke vom ersten Besuch auf dem Weltacker.

Nach unserem Besuch mussten wir uns im Gewi-Unterricht mit dem Weltacker beschäftigen. Ein Doku-Video zu gucken ging ja noch, aber dann: Pflanzennamen sammeln, den Arten zuordnen und auch noch aufschreiben!

Das ist doch anstrengend! Aber nicht für alle von uns. Ein Schüler hatte sich zu Hause intensiv damit beschäftigt und auch noch die Herkunftsländer benannt. Wir waren beeindruckt.

Jonah

Eine unserer Zeichenkünstlerinnen hielt die Pflanzen mit Papier und Stiften fest.


Rabiya

Gleich nach den Herbstferien war es dann endlich so weit. Unser Drehtag stand an!

Die meisten von uns fuhren gemeinsam von der Schule zum Volkspark Blankenfelde. Unsere Pankower und Reinickendorfer nutzten die Chance, endlich mal einen kürzeren Schulweg zu haben und kamen direkt zum Drehort.

Ein langer Tag stand an. Obwohl alles gut geplant war, die Crew, die Künstler und Darsteller super motiviert waren, lernten wir, was es in erster Linie heißt, an einem Video mitzuwirken:

WARTEN - - -

Als ich nicht dran war, habe ich gelesen und gegessen.
Als ich Pause hatte, habe ich Tee getrunken.
Carlo

Damit diese Zeit nicht zu lang wird, hatte das Videoteam vorgesorgt:

Das Cafe MINT im Gewächshaus war extra für uns reserviert worden. Wir durften zwischen den exotischen Pflanzen Platz nehmen.

Rabiya

Im Gewächshaus war es kalt - aber sehr spannend.
Shira, Niclas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wurden in zwei Gruppen geteilt, eine mit mehr Jungs, eine mit mehr Mädchen.
Wir sollten mit Fahrrädern - - - entlang fahren. . . für das Intro. Es war sogar Rauch dabei!
Ich sollte beim Drehen eigentlich nur stehen - - - und nicken.
Am Ende haben wir einen Salat gegessen. (Rezept im Video)
Es gab ein Buffet und ich habe 2 Flaschen geext.
Balthasar

Fahrräder, Scooter und verschiedene Boards erlebten eine intensive Nutzung. Energie musste raus. Tricks wurden ausprobiert, Tänze geprobt. Die anderen Parkbesucher schienen sich über die künstlerischen Einlagen auf den Parkwegen und -wiesen zu freuen.

Auch das Parkgelände musste erkundet werden:

Wir hatten beim ersten Mal noch nicht alles gesehen.
Die Mitarbeiter haben uns nicht alles gezeigt.
Micheline

In der Dämmerung wurden nachtaktive Tiere entdeckt!
Luisa, Micheline, Rabiya und Elasu sind rumgerannt und haben nach Eulen gesucht.
Shira

Schließlich haben sie in den alten Bäumen im Eingangsgelände sogar die Nester gefunden! Aber die BewohnerInnen waren vermutlich schon ausgeflogen.

Wer nicht auf seinen Einsatz wartete, war direkt beim Dreh. Die Filmcrew und Herr Denkhaus fragten die DarstellerInnnen nach dem, was sie darbieten wollen und können und setzten sie dementsprechend ein.

Als ich dran war, haben wir gekocht.
Carlo

Das Kochen hat viel Spaß gemacht.
Wir mussten Kochschürzen tragen.
Niclas

Ich habe Essen in die Kamera gezeigt.
Shira

Die Tänzerinnen erlebten, was es heißt, auf den Punkt genau konzentriert und energiegeladen zu sein. Einige Szenen mussten dabei oft wiederholt werden. Auch die Tricks klappten nicht immer gleich beim ersten Mal so, wie man sich das vorgestellt hatte.

Und immer lächeln oder cool gucken! Wie viel Disziplin das erfordert!

Eine Tänzerin ignorierte auch tapfer ihre Schmerzen, die sie sich in der Wartezeit auf den Sportgeräten zugezogen hatte:

Es hat alles Spaß gemacht. Was mir dann aber Unglückliches passiert ist: Ich habe mein Bein verletzt.
Micheline


Aber wir haben es geschafft. Nachdem wir die Songs wirklich oft gehört hatten und unsere Konzentration langsam nachließ, aßen wir alles, was vom Buffet noch übrig war und checkten, wie die Schüttelpizza aus nicht perfekt aussehenden Zutaten schmeckt.

Wollt Ihr das auch versuchen? Dann wartet mit uns auf die fertigen Videos.

Wir werden sie hier hochladen und dann:

Viel Spaß beim Nachkochen und Lebensmittel-Retten!

Das „Online-Kochtopf-Battle“

tafel

In den Sommerferien hat zwischen der Schinkel-Grundschule und der Schule am Schloss ein ganz besonderer Wettbewerb stattgefunden, und zwar das Online-Kochtopf-Battle.

kochtopf

Mit Unterstützung des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf (Abteilung für Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur) lud der Schulsozialarbeiter Paul Denkhaus die Schüler*innen der 5. und 6. Klassen sowie der 7. und 8. Klassen zu einem Online-Kochwettbewerb ein.

Drei verschiedene Rezepte standen zur Auswahl:

Vollkorn-Pancakes, Türkische Linsensuppe und Ratatouille.

Das Besondere an dem Wettbewerb war, dass die nachzukochenden Rezepte in Form eines Hip-Hop-Videos präsentiert wurden. Ein Beispiel dafür findet ihr hier:

https://vimeo.com/433300319


Zudem gab es Hip-Hop-Videos, bei denen genau erklärt wurde, worauf man vor und nach dem Kochen besonders achten muss. Großes Augenmerk lag dabei natürlich auf den Themen Sauberkeit und Hygiene.

Nachdem die Schüler*innen sich für ein Rezept entschiedenen hatten, mussten sie dieses Zuhause nachkochen. Dabei boten die Rezepte großen Spielraum für eigene Variationen. Das fertige und ausdekorierte Gericht wurde fotografiert und dann als Wettbewerbsbeitrag eingereicht.

Anschließend hat sich eine Jury alle eingesendeten Fotos genau angeschaut (und ist dabei sehr hungrig geworden) und die Sieger*innen wurden gekürt. Gewertet wurden Kreativität, Aussehen und Engagement.

Den 1. Platz hat Kristina aus der 8e (Schule am Schloss) belegt. Alle drei Kriterien wurden hier vollends erfüllt

gewinn

Gewonnen hat sie eine Mystery-Box.

gewinnerin

Der 2. Platz ging an Anna aus der 6b (Schinkel-Grundschule). Anna hat gleich mehrere Pancake-Variationen gebacken sowie noch weitere Rezepte ausprobiert. Als Preis hat sie ein professionelles Foto-Shooting gewonnen.

 gerichte

Der 3. Platz ging als Gesamtes an die 7e. Die Klasse hat in sehr großer Anzahl teilgenommen und durch die Bank weg mit kreativen und tollen Fotos geglänzt! Hut ab. Die gesamte Klasse kann nun an einem richtigen Videodreh teilnehmen.

zweiter

dritter

Vielen Dank an Alle die teilgenommen haben und/oder den Wettbewerb unterstützt haben!!!

Praktikumsmesse 2020

Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs ihr Praktikum im Rahmen einer Praktikumsmesse präsentiert. In den Berufsfeldern Erziehung, Gesundheit für Mensch und Tier, Wirtschaft und Verwaltung, Gastronomie, Technik, Schutz und Sicherheit, Schönheit und Verkauf haben die Schülerinnen und Schüler Messestände gestaltet und diese dann den Schülerinnen und Schülern des 8. Jahrgangs vorgestellt.

Weiterlesen ...