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Archiv 2014/15

Aktionen und Informationen aus dem Schuljahr 2014/15

Erfolgsbilanz

Geschafft! Die Bilanz unserer Zehntklässler kann sich sehen lassen:
39 % erzielten den MSA mit Übergangsberechtigung in die gymnasiale Oberstufe, von ihnen werden über 80% - genau 32 Schülerinnen und Schüler – die gemeinsame Oberstufe von Paula-Fürst-Schule und Schule am Schloss in der Nehringstraße besuchen.
Weitere 27 % erzielten den MSA ohne Übergangsberechtigung in die Oberstufe. Damit erreichten genau zwei Drittel unserer Schülerinnen und Schüler den MSA mit und ohne Übergangsberechtigung.
21 % unserer Schülerinnen und Schüler konnten die Schulzeit mit der erweiterten Berufsbildungsreife nach Jahrgang 10 abschließen.
13 % erzielten die Berufsbildungsreife, einen berufsorientierenden Schulabschluss oder verließen uns ohne Schulabschluss.
Für nahezu alle Schülerinnen und Schüler haben wir gemeinsam einen Anschluss nach dem Abschluss gefunden: Sei dies die Oberstufe, ein Bildungsgang am OSZ oder die Berufsausbildung im dualen System, die sich noch viel größerer Beliebtheit erfreuen sollte.
Allen Schülerinnen und Schülern der zehnten Klassen gratulieren wir sehr herzlich zu den erzielten schulischen Erfolgen!
Mit unserem Sommerfest klingt das Schuljahr 2014/15 aus. Zwar fiel es wortwörtlich ins Wasser, doch das konnte uns allen die gute Laune nicht verderben, wie auf den Bildern deutlich erkennbar ist:

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Museumsprojekt der Klasse 9b


Geschichtsprojekt: 70 Jahre nach dem Kriegsende

Wie haben Kinder vor 70 Jahren das Kriegsende in Berlin erlebt? Samy Keller, Schüler unserer Klasse 10b hat dies aus erster Hand erfahren. Im Kreuzberger Fichte-Bunker traf er sich mit Regina Schwencke, die dort mit ihrer Familie zahllose Bombennächte überstand. Das Treffen wurde von Sylvia Tiegs vom rbb inforadio aufgezeichnet.


Der Gendertag der Schule am Schloss geht in die dritte Runde

Zwei Jahre nach dem 1. Gendertag an der Schule am Schloss fand am Freitag 24.04.2015 zum dritten Mal in Folge ein Projekttag mit den 10. Klassen zum Thema Gender und Girls‘ und Boys‘ Day statt.
In geschlechtergetrennten Gruppen tauschten sich die Jungen und Mädchen heute über ihre Erfahrungen aus, die sie in ihren Praxisstellen gemacht haben.
Der geschlechterbewusste Projekttag stand ganz im Zeichen von Gender sowie der Auseinandersetzung mit männlichen und weiblichen Geschlechterrollen und -verhältnissen (also auch Geschlechterunterschiede) in Verbindung mit der individuellen Berufs-, Lebens- und Zukunftsplanung der Schüler_innen.
Der Praxis-Parcours: Mal in eine andere (Geschlechter-)Rolle schlüpfen.
Im praktischen Teil des Projekttages absolvierten die Jungen einen Haushalts-Parcours und die Mädchen probierten sich aus im handwerklich-technischen Bereich.

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Die meisten Mädchen und Jungen wählen ihre Berufe aus diesen 10. Dabei ist das Spektrum der Ausbildungsmöglichkeiten viel größer.

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Wie war dein Girls`Day? Die Mädchen berichten heute über ihre Eindrücke aus den Praxisstellen.

Scheinwerfer kaputt? Kein Problem! Auto reparieren ist nicht nur was für Jungs: An dieser Parcours-Station tauschen die Mädchen ein defektes Scheinwerferlicht aus.

Wie wird ein defekter Blinker ausgetauscht und wieder eingebaut? - Eine Schülerin zeigt, dass Mädchen das auch können. >>>

Und auch einen Fahrradschlauch zu flicken stellt nicht wirklich ein Problem dar.
Mit vereinten Kräften ist dies schnell erledigt. (s. unten)

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Und was haben die Jungen heute gemacht?->
„Der Gender – Tag gibt den Zehntklässlern die Möglichkeit, sich vorerst nur für einen Augenblick von ihren Müttern abzukoppeln und noch lange bevor sie flügge werden und sich an das Steuer eines Flugzeugs, oder einer Raumstation setzen, erst mal selbständig einen Knopf anzunähen und ein Hemd zu bügeln oder ein Fenster zu putzen“.

(Zitiert nach:“Gender-Tag, eine galaktische Erfahrung“: http://www.boysday-berlin.de/download/2013/_2013-Gender-Tag-in-der-Schule-am-Schloss.pdf)

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Nähen ist nicht nur was für Mädchen. Unsere Zehntklässler zeigen, dass sie auch mit Nadel und Faden umgehen können.

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Der Gendertag der Schule am Schloss wird mit einem Zertifikat abgeschlossen.

Die Schule am Schloss auf Tour in Kopenhagen

 

Auf-dem-Runden-Turm

Die Schule am Schloss hat seit drei Jahren Kontakt zu einer Schule in Kopenhagen. Wir, die Klasse 9c, sind eine Klasse mit dem Profil „Sprachen“. Wir konnten schon zweimal eine Klasse aus Dänemark begrüßen. In diesem Jahr hatten wir das Glück, unsere Partnerschule in Kopenhagen zu besuchen.
Am 23. März 2015 ging die Fahrt los. Mit dem Bus ging es bis Rostock und dann weiter mit der Fähre. Bei ruhigem Wetter konnten wir die Fährfahrt genießen. Nach einer weiteren guten Stunde Busfahrt hatten wir endlich Kopenhagen erreicht.
Unsere Unterkunft, das Generator Hostel gefiel uns sofort. Es ist ein neues und modernes Hostel im Zentrum der Stadt.
Natürlich besuchten wir die Sehenswürdigkeiten Kopenhagens. Von der Spitze des berühmten Runden Turms aus hatten wir einen schönen Ausblick über ganz Kopenhagen. Der Aufgang zum Runden Turm ist eine Rampe ohne Stufen und ist so breit, dass früher sogar Kutschen hinauffuhren.

Danach ging es zum Schloss Amalienborg, dem Sitz der dänischen Königin. Wir machten viele Fotos. Besonders gefiel uns, dass man ganz dicht an die Wachsoldaten heran gehen konnte.
Gar nicht weit vom Schloss ist die berühmteste Sehenswürdigkeit Kopenhagens. Das ist die „Kleine Meerjungfrau“. Sie ist die Hauptperson aus einem Märchen von Hans Christian Andersen, der hier in Kopenhagen lebte. Natürlich besuchten wir auch das „Hans Christian Andersen- Museum“.
Ein Programmpunkt unserer Fahrt war der Besuch in der Partnerschule in Kopenhagen-Gladsaxe. Die Schüler zeigten uns ihre Schule. Uns gefielen besonders die große Halle und der Speisesaal. Die Schule hat eine große Küche, in der das Essen frisch gekocht wird. Den Koch lernten wir auch kennen.
Wir hatten in Kopenhagen auch Freizeit und konnten die Stadt selbst erkunden und selbstverständlich wurde auch eingekauft.
Der Höhepunkt unserer Fahrt war aber für alle der Besuch im ältesten Vergnügungspark der Welt in Bakken. Die große Saisoneröffnung fand am letzten Tag unseres Aufenthalts statt. Der Park mit seinen Fahrgeschäften hat uns sehr gefallen. Viele konnten von den Achterbahnen und der Wildwasserbahn nicht genug bekommen.
Am 27.März ging es dann wieder heimwärts. Wir nahmen viele Erinnerungen und neue Eindrücke mit nach Hause.
(Text: Atakan, Nicolas und Frau Münnich)

Am Storchenbrunnen

Eröffnung in Bakken

Ein Gruß von der kleinen ...

Kopenhagen von oben

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Seit April 2014 arbeitet die Klasse 9b mit dem Profil Gesellschaftswissenschaften an dem Projekt „Reclaim the Kiez!“. Die Schule am Schloss kooperiert dabei mit dem Museum Charlottenburg-Wilmersdorf. Ermöglicht wird die Zusammenarbeit durch die Initiative „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Bei dem Projekt wird die nähere Umgebung unserer Schule auf vielfältige Art und Weise erkundet und die Ergebnisse teils vor Publikum präsentiert teils in Workshops an Grundschüler weitergegeben.
Bis zum Januar 2015 haben sich die Schüler zum Beispiel mit folgenden Fragen auseinandergesetzt:
-Welche Orte im Kiez sind uns wichtig?
-Welche Persönlichkeiten und „Stille Helden“ (Widerstand im Nationalsozialismus) haben hier gelebt?
-Wie sah der Kiez früher aus?
-Wie funktioniert ein Museum?
Eine Gruppe von sechs Schülern der Klasse wurde sogar zu Peer-Teamern ausgebildet. Sie bietet inzwischen Workshops für Grundschüler im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim an. Für Mai und Juni 2015 sind Führungen und Workshops für Grundschüler im Schloss Charlottenburg geplant. Auch der Medientisch der neuen Dauerausstellung in der Villa Oppenheim, „Westen“, wurde von den Schülern der Klasse 9b mitgestaltet.
Einen ausführlichen Bericht mit Fotodokumentationen über die Museumsgruppe finden Sie hier.

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-DEMOKRATIE HAUTNAH ERLEBEN-
-UNSERE SCHULE GEMEINSAM WEITERENTWICKELN UND MITGESTALTEN-
GSV-SEMINAR IM WANNSEEFORUM:
UNSERE ERSTE GSV-FAHRT

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19 Schüler_innen der Schule am Schloss haben an dem Seminar teilgenommen, um zum Thema GSV- Gesamtschüler_innen-Vertretung-zu arbeiten und die GSV-Arbeit an unserer Schule weiterzuentwickeln.
Was ist die GSV/SV? Welche Gremien gibt es? Wie können Schüler_innen eigene Ideen, Rechte und Projekte an unserer Schule umsetzen?
Im Rahmen unserer Projektwoche zum Thema „Soziale Kompetenz“ sind wir gemeinsam zum Wannseeforum gefahren, um an dem 3-tägigen Seminar teilzunehmen, das mit einem Zertifikat abgeschlossen wurde.
Das Seminar war komplett kostenlos- alle Kosten (Unterkunft mit Übernachtung, Verpflegung sowie die Seminarkosten) wurden von der Friedrich-Ebert-Stiftung übernommen.
An 3 Tagen wurde zu verschiedensten Themen im Rahmen der Demokratie-Erziehung gearbeitet: Rechte und Aufgaben der GSV und der Klassensprecher_innen, Projektwerkstatt zu eigenen Projektideen, selbstständige Vorbereitung und Durchführung einer SV-Sitzung, usw.
Teilnehmende Schüler_innen: Sibel, Angelina, Kiran (7d), Niousha, Semir, Anna-Maria, Mohamed (8b), Victoria, Natalia, Ralf, Justin, Fauzia (8c), Nessim, Lilly, Amun, Rüya (8d), Dennis, Burak (9PC), Tana (9c).
Begleitung: Frau Rolfes, Herr Vogel, Frau Malmwieck.

Der Termin für die nächste GSV-Sitzung steht bereits:
Freitag, 6. März in der 4. und 5. Stunde.
Eingeladen zu dieser Sitzung sind natürlich die Klassensprecher_innen, sowie ausnahmsweise, alle weiteren Seminarteilnehmer_innen.
Wir freuen uns auf rege Teilnahme, kreative Ideen und eure Mitarbeit!

Unser Gruppenfoto vor dem Haupthaus. Von rechts nach links: Herr Vogel, Kiran, Angelina, Sibel (7d), Frau Rolfes, Ralf (8c) und Tana (9c).

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Das Haupthaus vom Wannseeforum

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Blick auf den Wannsee direkt vor unserer Unterkunft

Jede_r Schüler_in erhielt als Abschluss ein Teilnahme-Zertifikat

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Unsere ehemalige Schulsprecherin Cindy Boateng ist seit Mitte Januar Landsschülersprecherin! Sie vertritt nun zusätzlich zu den 400 Schülerinnen und Schülern unserer Schule weitere 320.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Berlin.
Wir sind stolz auf Dich, liebe Cindy, und sagen herzlichen Glückwunsch!

Mehr über Cindy erfahren Sie in unserem Archiv unter:
http://www.schule-am-schloss-berlin.de/html/archiv_2013_14.html sowie unter http://www.start-stiftung.de/service/archiv/detailansicht-news/article/berlins-neue-landesschuelersprecherin-ist-start-stipendiatin.html


Weihnachtsfeier am 19.12.2014

Unsere Weihnachtsaufführung zeigte auch in diesem Jahr, dass gemeinsame künstlerische Aktionen nicht nur gut oder sich angenehm anhören, sondern auch Spaß machen!
Vom Hallelujah bis zu den Klängen der Schulband gab es ein vielseitiges Programm aus Gesangs- und Instrumentalbeiträgen, Theater- und Schwarzlichtszenen, Tanzeinlagen und einer vertonten Ballade.

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Unsere neue Schulband: Dragon on the fire

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„Walle walle manche Strecke…“ Die Klasse 7a beschwor die Geister herauf.

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"All I want for Christmas" - are happy singers: Die SchülerInnen des 8. Jahrgangs


Fußballturnier am 18.12.2014

 
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2. Sieger der 9. Klassen: 9c

1. Sieger der 9. Klassen: 9a

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Der Schulleiter bei der Eröffnung des Turniers der 10. Klassen

3. Sieger der 10. Klassen: 10b

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Alle Sieger der 10. Klassen: 1. 10a; 2. 10c; 3. 10b

Die Lehrermannschaft


Tag der offenen Tür am 15.11.2014

Beim diesjährigen Tag der offenen Tür wurden wieder vielfältige Informationen zur Integrierten Sekundarschule (ISS) geboten.
Das Rahmenprogramm in der Aula wurde von Schülerinnen und Schülern der Profilklassen Künste mit Musik- und Theaterbeiträgen gestaltet. Ehemalige Schüler der Schule am Schloss berichteten stolz über ihre weitere Schullaufbahn an unserer Partnerschule Paula-Fürst-Schule, an der sie zum Abitur oder Fachabitur geführt werden. Anschließend leiteten drei Lehrerinnen die Grundschülerinnen und Grundschüler mit ihren Eltern durch das Schulgebäude. Dazu hier eine Auswahl:
In den einzelnen Stockwerken zeigten die verschiedenen Profilklassen ihre Themen und Projekte. Im ersten Stock präsentierten die Sprachenklassen mit Englisch, Französisch und Spanisch unter anderem ihre Sprachreisen nach England, Spanien und Dänemark. Natürlich gab es dazu leckere Häppchen aus der Küche passend zu den einzelnen Ländern.
Im dritten Stock konnten die Ergebnisse der Gewi-Klassen bewundert werden, z.B. Das Kiezprojekt einer 9. Klasse in Zusammenarbeit mit dem Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim.
Die Schulsozialarbeit informierte in den drei neu gestalteten Räumen über ihre Angebote für unsere Schülerinnen und Schüler und über die Zusammenarbeit mit den Jahrgangsteams. Auch die besonders schön gestaltete Praxisklasse konnte besucht werden, sowie die Nawi- und Computerräume. Im Chemieraum konnte man die Möglichkeiten von active boards kennenlernen. Nicht zu vergessen die Turnhalle an der Schloßstraße mit einem Mitmachprogramm und die Holz- und Metallwerkstätten für den WAT-Bereich. Nach dem Rundgang bot sich ein Besuch der Cafeteria an, die ein Angebot für hungrige und durstige Gäste bereitstellte.
Vielen Dank an alle Beteiligten, besonders auch an die „Ehemaligen“ für die Organisation und die Durchführung.

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Tolles Rechtskundeprojekt der Klasse 10m

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Einführung in die Projektwoche:
Wir spielen eine Straftat bis zur Gerichtsverhandlung nach!

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WOW !
Ist das nicht ein bisschen zu viel? – NEIN!
Es hat uns Spaß gemacht!

Die Projektleiter waren einfach super.
Sie waren freundlich und sind auf unsere Fragen eingegangen.

Wir haben besucht:

Die Polizeiwache
- Informationen zur Rechtslage
- Festnahme mit Handschellen
- Fingerabdrücke
- Besichtigung der Wache

Die Jugendgerichtshilfe
- Gespräche mit Tätern und deren Eltern
- informativ und spannend

Eine Gerichtsverhandlung
- Einlasskontrolle – Hat auch jeder seinen Ausweis mit ?
- Handys abgeben – HILFE !!
- Anwesenheit einer Richterin und einer Staatsanwältin
- Welche Strafen erhalten die Täter ? – Gibt es Bewährung, Sozialstunden oder vielleicht sogar Arrest ?

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2 ½ Stunden – Konzentriertes Rollenspiel und Zuhören
Anstrengend, aber auch das haben wir locker geschafft.
Es war informativ, lehrreich, spannend und emotional.


Eine Projektwoche der Klasse 10 m mit Frau Meinhard und Frau Witting,
die aktuelle Probleme von Jugendlichen aufgreift und Lösungswege anbietet!


Am 4.9.2014 haben wir, die Klassen 8a und 8b, die“ lange Tafel“ veranstaltet. In knapp 2 Wochen haben wir in der Schule unsere Familiengeschichten aufgeschrieben, unsere Eltern, Großeltern und Tanten interviewt und Menschen auf der Straße nach ihrem Herkunftsland gefragt. Alle Geschichten haben wir dann am 4.9. am Klausenerplatz an eine lange Leine gehängt und jeder, der vorbei kam, konnte sie lesen. Dann haben wir viele Tische hintereinander gestellt und mit blauen und gelben Tischdecken bedeckt. Vom Arbeitersamariterbund haben wir Spaghetti und Tomatensoße für ganz viele Menschen bekommen und vom Altersheim am Klausenerplatz Mineralwasser. Die Spaghetti haben wir an die Menschen verteilt, die Lust hatten mit uns zu essen und unsere Geschichten zu lesen. Es war sehr schön, dass wir als Klassen so gut zusammen gehalten haben und dass die Menschen sich bei uns wohl gefühlt haben.

Unser neues Logo

Liebe Gäste unserer Website,
wir freuen uns sehr, Ihnen unser neues Logo im Schuljahr 2014/15 präsentieren zu dürfen:

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Ein besonders herzlicher Dank geht an unsere Schülerin Gabriela für die ersten Entwürfe und die guten Ideen, an unsere Kolleginnen Frau Stoffel-Werner und Frau Drese für die künstlerische Unterstützung und an Herrn Blankenburg für die graphische Umsetzung und Berücksichtigung all unserer Ideen!

Und dafür steht unser Logo:

Logo-Info

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